Spirit & Soul

Ein Frühlings­abend von und für Studen­tInnen

Spirit & Soul

Story: Hannah Flach­berger, hannah.flachberger@akademie-wien.at

Was bewegt uns wirklich?

Wir saßen in einer Gruppe von jungen Gläubigen sowie Studen­tInnen aus unter­schied­lichsten Studi­en­rich­tungen und Weltan­schau­ungen zusammen und disku­tierten über eben diese Frage. Zusammen wollten wir einen Frühlings­abend für unsere Freunde auf die Beine stellen. Es sollte ein Abend mit tollem Essen, selbst gemixten Cocktails, kreativen Redebei­trägen, Live-Musik und Diskus­si­ons­mög­lichkeit werden. Ein Abend zu einem Thema, das uns und unsere Freunde wirklich bewegt.

Ein Abend mit tollem Essen, selbst gemixten Cocktails, kreativen Redebei­trägen, Live-Musik und Diskus­si­ons­mög­lichkeit.

Fotos: Christoph Ernst Wottawa

Info zu Spirit & Soul

Seit einigen Jahren finden sich in der Akademie für Dialog und Evange­li­sation jedes Jahr Studen­tInnen aus den verschie­denen Lehrgängen zusammen, um gemeinsam eine Serie von Abenden „Spirit & Soul“ zu gestalten. In einem gemein­samen Diskus­si­ons­prozess werden Themen ausge­wählt, zu denen jeder und jede die eigenen Erfah­rungen und Überzeu­gungen einbringen kann. Gleich­zeitig ist das Projekt eine Einladung, sich mit dem christ­lichen Glauben ausein­an­der­zu­setzten. Junge Chris­tinnen und Christen sind Teil des Vorbe­rei­tungs­teams und bringen ganz bewusst ihren Glauben in den Dialog ein.

Mut zum Ich

Wir einigten uns auf den Titel „Ich, einfach unver­bes­serlich? Mut zum Ich“ für unseren Frühlings­abend. Wir alle waren in unserem Studium mit Leistungs­druck konfron­tiert. Der Trend zur perma­nenten Selbst­ver­bes­serung, Investment in das eigene ‚Human­ka­pital‘ und Selbst­dar­stellung auf sozialen Platt­formen beschäf­tigten uns in diesem Zusam­menhang besonders. Die Frage der eigenen Identität war ein Thema, zu dem wir alle etwas zu sagen hatten.

Jeder hat etwas zu geben

Dass jede und jeder etwas zu geben hat, merkten wir nicht nur in der Vorbe­reitung der unglaublich vielsei­tigen Redebei­träge. Beim Entwerfen der Einla­dungen, für die Moderation, für den Begrü­ßungs­dienst, die Dekoration der Location, beim Kochen und Cocktails mixen war unter­schied­lichstes Know-how gefragt und jeder konnte sich mit seinen Talenten einbringen.

Essen, State­ments und Diskussion

Unsere Freunde wurden von einem köstlichen Buffet, erfri­schenden Cocktails und Live-Musik willkommen geheißen. Drei Redebei­träge gaben Perspek­tiven zum Thema. Da gab es einen Poetry-Slam zu den Heraus­for­de­rungen des Leistungs­drucks, Gedanken zum Thema Heimat und ein Statement, wie der Glaube an Gott Mut zum authen­ti­schen Ich-Sein geben kann.

Einladung in die Kapelle

Die Kapelle des Hauses hatten wir für diesen Abend besonders schön herge­richtet. Mit ruhiger Musik und der Möglichkeit Gebets­an­liegen und Dank auf kleine Kärtchen aufzu­schreiben, waren alle einge­laden, während des Abends ein paar Minuten in der Kapelle zu verbringen.

Infobox

Wo? Für junge Leute attraktive Location
Wer macht’s? Mehrere Vorbe­rei­tungs­teams von jungen Menschen, die entweder mitein­ander studieren oder Sport oder Kreatives mitein­ander machen
Wie lange? Programm ca. 2–3 Stunden, Abend mit Open End
Zielgruppe? Alle neugie­rigen jungen Menschen, die über die wesent­lichen Fragen des Lebens disku­tieren wollen

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